Maturaarbait von Zulkufli Imeri - Kreuzlingen, 2006 - Heute leben ungefähr 165´000 Albaner in der Schweiz. Die Hälfte davon sind Jugendliche und Kinder. Obwohl Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen existieren, erweist sich bei allen etwas Gemeinsames: Die Integration in die Schweizer Gesellschaft. Die Integration als Wegweiser zur Erreichung der Ziele.
Drei Beiträge vom 30. Oktober 2004, als im "Zentrum zum Bären" in Kreuzlingen eine Tagung über die Integration der Muslime in der schweizerischen Gesellschaft stattfand. Unsere Redner waren: Ismail Bardhi, Hamit Duran und der verstorbene Hisham Maizar.
Die Union der Albanischen Imame der Schweiz distanziert sich vom Terroranschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo". Es sit eine Tragödie, ein makabrer, sinnloser Akt für uns Vertreter der albanischen muslimischen Gemeinde der Schweiz.
Die albanisch-muslimische Gemeinschaft bedauert es, dass sich auch in unserem Land Jugendliche von solchen extremistischen Organisationen ansprechen und rekrutieren lassen. Gerade deshalb wollen und können wir nicht schweigen. Wir verurteilen dies aufs Schärfste und distanzieren uns ausdrücklich von solchen menschenverachtenden Ideologien.
Die integrative Wirkung des islamischen Religionsunterrichts wird durch die Studie einer externen Evaluationsstelle als sehr gut bewertet. Die Fachstelle Integration der Stadt Kreuzlingen und die Primarschulbehörde Kreuzlingen empfehlen zusammen mit dem Runden Tisch der Religionen Kreuzlingen und dem Verein für Islamischen Religionsunterricht (VIUK) die Weiterführung des Projektes.
Rund 30 albanisch sprechende Imame aus allen Landesteilen der Schweiz haben eine Union gegründet - mit dem Ziel, moderaten Muslimen eine Stimme zu geben und religiösen Extremismus zu bekämpfen. Doch in einem ersten Schritt sollen die aus Mazedonien, Albanien und dem Kosovo stammenden Imame durch gezielte Bildungsangebote mit hiesiger Kultur und einer Landessprache vertraut werden. Auskunft gibt Rehan Neziri, Imam in Kreuzlingen und Präsident der „Union Albanischer Imame in der Schweiz".
Der Regierungsrat will die Anti-Koran-Initiative für ungültig erklären lassen, da sie zu wenig klar formuliert sei. Sie gefährde zudem den religiösen Frieden. Erklärt der Grosse Rat sie als gültig, soll sie zur Ablehnung empfohlen werden.
Kreuzlingen, 19. November 2011 – Weder frauenfeindlich noch antidemokratisch – Imam Rehan Neziri nahm vergangenen Montag Stellung zu den Vorwürfen einer Verfassungsinitiative gegen Islamunterricht an Schweizer Schulen. Ein wichtiger Einblick in die Welt des Korans und Anstoss zu interreligiösem Nachdenken.
Die Föderation der islamischen Dachorganisation der Schweiz (FIDS), der Dachverband islamischer Gemeinden in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein (DIGO) sowie die Islam-
Wir Imame und Präsidenten von 10 albanischen und türkischen Moscheen und Vereinen im Kanton Thurgau haben die Initiative kommen sehen, die die Änderung oder Ergänzung des kantonalen Gesetzes über die Volksschule im Kanton Thurgau fordert. Die Initiative wurde von einem überparteilichen und interkonfessionellen Initiativkomitee gestartet, das von Personen, die den Schweizer Demokraten Thurgau angehören oder ihnen nahestehen.
FRAUENFELD – Im Thurgau gibt es schon lange immer wieder interreligiöse Begegnungen, Kontakte und gemeinsame Aktivitäten: In Kreuzlingen engagieren sich die Katholische und Reformierte Kirchgemeinde mit der albanisch-islamischen Gemeinschaft im Projekt «Islamischer Religionsunterricht». In Frauenfeld fand 2009 ein Begegnungstag mit über hundert Besuchern statt. In Romanshorn trifft sich regelmässig die Gruppe «Integro».
Am 14. und 15. Mai 2010 in Wien fand die "3. Konferenz europäischer Imame und SeelsorgerInnen" unter Organisation der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich statt. Die Konferenz wurde unterstützt vom österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten ...






